Die nächste Fahrt der Seelsorgeeinheit wird vom 25. Mai 2026 bis zum 1. Juni 2026 nach Georgien führen. Georgien, das geographisch zu Vorderasien, politisch und kulturell aber zu Europa gehört, ist ein Land der Gegensätze: wirtschaftliche Rückständigkeit und soziale Armut auf dem Lande in der Provinz und das moderne Zentrum Tiflis mit seinen westlichen Geschäften und seiner modernen Lebensform. Üppige und vielfältige Natur, Bergketten mit wilden Schluchten und fruchtbaren Tälern, Bergseen und Naturparke, malerische Dörfer mit Obstgärten und Rebbau, aber vor allem voran prägt der dominierende Große und Kleine Kaukasus majestätisch das Landschaftsbild.
Dieses Land diente über Jahrhunderte als Durchzugskorridor und Kriegsschauplatz alter Zivilisationen, Völker und Eroberer: der Griechen, Römer, Byzantiner, Araber, Seldschuken, Mongolen, Osmanen, Perser, Russen.
Georgien ist weltweit das zweite Land, das nach Armenien und noch vor Byzanz das Christentum als Staatsreligion angenommen hat. Und in dieser Schnittzone zwischen Christentum und Islam werden wir uns auf dieser Reise bewegen.
Programm der Reise
